Kurze, praktische Anleitungen für bessere Reels aus Relsko.
Vom Upload bis zum fertigen 1080p-Reel – der ganze Ablauf, Schritt für Schritt.
Zehn Gewohnheiten beim Filmen mit dem Handy, die jedes Reel besser machen, bevor die KI überhaupt Hand anlegt.
Was du dem Assistenten sagst, damit die drei Konzepte beim ersten Versuch sitzen.
Acht Videotypen und was jeder im Briefing und im Schnitt verändert.
Wann du den schnellen Standard-Export nutzt und wann sich der animierte lohnt.
Warum die ersten zwei Sekunden alles entscheiden — und wie Relsko sie schreibt.
Wie du Material reinbringst, ohne es vom Handy hochzuladen — und was Apple nicht erlaubt.
Was du bedenkenlos unter ein Reel legen kannst und wie Relsko es abmischt.
Wer Relsko nutzt, wie und warum es für sie funktioniert.
Mach aus dem Morgenansturm und dem Tagesangebot ein Reel, das die Tische füllt.
Zur Fallstudie →Produktfotos und ein paar Clips werden zu einem Produkt-Reel, das den Scroll stoppt.
Zur Fallstudie →Vorher × Nachher, das Handwerk in Nahaufnahme und ein Buchungsbutton am Ende.
Zur Fallstudie →Einmal in die Kamera sprechen. Drei Schnitte mit Hooks und Untertiteln erhalten.
Zur Fallstudie →Mach aus dem Material von gestern Nacht den Ticketverkauf von morgen.
Zur Fallstudie →Zeig den Arbeitsplatz und die Menschen — eine Stellenanzeige, die wirklich angesehen wird.
Zur Fallstudie →Zehn Kunden, ein Workflow: Briefing, drei Konzepte, Kundenfreigabe, Export.
Zur Fallstudie →Lade das Material hoch. Relsko erledigt den Rest.
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